KMU-Leasing Nenning
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Die Vorteile von Leasing

Jede Finanzierung ist eine sehr individuelle und auch eine strategische Entscheidung. Ob Eigenmittel, Kredit oder Leasing hängt von vielen Faktoren ab. Im gesamten Mix hat Leasing aber eindeutige Vorteile:

  • Sie wählen die Zahlungsmodalitäten selbst. Sie können Ihre Rate monatlich bezahlen, pro Quartal, halbjährlich, jährlich oder auch saisonal.
  • Sie schonen Ihre liquiden Mittel und verbessern die Eigenkapitalquote.
  • Sie verbessern Ihre Wettbewerbsfähigkeit ohne den Einsatz von Eigenkapital.
  • Und Sie können mit Leasing Ihren Finanzierungsmix optimieren.


Entscheidend ist, dass zunächst die bestehende Situation genau analysiert, die Möglichkeiten geprüft und auf dieser Basis das bestmögliche Angebot am Markt realisiert wird.

Was ist Leasing?

Leasing vereint sowohl Elemente von Kauf wie auch von Miete in Einem. Primär geht es um die Nutzung des Leasingobjektes. Dieses wird nicht vom Leasingnehmer, sondern von der Leasinggesellschaft erworben, die es wiederum dem Leasingnehmer für ein bestimmtes Entgelt und einen definierten Zeitraum zur Nutzung überlässt. Danach kann – im Gegensatz zur reinen Miete – das Objekt vom Leasingnehmer auch gekauft werden.
 

Das Beste ist aber, dass die eigene Liquidität geschont wird und steuerliche Vorteile lukriert werden können. 

Leasingarten

Es gibt drei Grundtypen von Leasingfinanzierungen:

  1. Finanzierungsleasing
    Beim Finanzierungsleasing wird in der Regel die Vollamortisation (siehe weiter unten) gewählt. Sie können die Laufzeit und den Zahlungsrhythmus individuell gestalten. 
  2. Operating-Leasing
    Bei dieser Finanzierungsform geht es um die reine Nutzung des Objektes und es wird immer die Teilamortisation (siehe weiter unten) angewendet. 
  3. Sale and lease back
    Sale and lease back wird vorwiegend zur Verbesserung der Liquidität angewendet und in Form der Vollamortisation (siehe weiter unten) abgewickelt.

Wichtig ist, dass die Leasingart zu Ihrer wirtschaftlichen Situation und dem angestrebten Ziel passen muss. Nur dann ist es auch die beste Lösung.
 

Vollamortisation


Hier steht der Erwerb des Leasing-Objektes im Vordergrund. Während der Leasingdauer wird der gesamte Kaufpreis durch die Raten amortisiert.

Das bedeutet, es bleibt am Ende der Laufzeit nur noch ein marginaler Restwert, zu welchem die Leasinggesellschaft, das Leasing-Objekt dem Leasingnehmer verkaufen kann. Erst durch die Zahlung des Restwertes wird der Leasingnehmer Eigentümer des Objektes.


Teilamortisation


Bei der Teilamortisation steht die Nutzung im Vordergrund. Für das Ende der Vertragslaufzeit wird ein höherer Restwert vereinbart, der maximal den voraussichtlichen Verkehrswert haben kann. Die Teilamortisation kommt daher nur für Objekte in Frage, welche einen stabilen Markt haben und der voraussichtliche Wiederverkaufswert bestimmt werden kann.
Das bedeutet: Der wirtschaftliche Hintergrund ist die reine Amortisation des Wertverlustes des Objektes während der Nutzungsdauer.

Nach Ablauf des Leasingvertrages hat der Leasingnehmer folgende Möglichkeiten:

  • Verlängerung des Leasingvertrages
  • Erwerb des Leasingobjektes durch Zahlung des vereinbarten Restwertes.
  • Rückgabe des Leasingobjektes an die Leasinggesellschaft. Dies ist insbesondere beim Operating-Leasing der Fall.
  • Rückgabe (Eintausch) des Leasingobjektes beim Lieferanten.

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